Donnerstag, 17. Mai 2012

From ME2 U

Das Ende meiner 60 stündigen Vorbereitungsphase für ME3 ist erreicht! (Erhöht damit den gesamten Mass Effect Franchise Play Counter auf saubere 100 Stunden)
Time to kick some more Reaper ass!


RE!

Es ist schon manchmal verwunderlich wie das Leben so spielt. Den einen Moment saß ich noch friedlich mit meinem guten Freund Morgan Freeman bei einer Partie mexikanischem Schach, in dem Anderen fand ich mich in einem Privatflugzeug nach Porele Daiko (das liegt irgendwo im koreanischen Dschungel) wieder. Die Textnachricht einer mir wohlbekannten Nummer führte mich an diesen Ort, den ich längst hinter mir gelassen glaubte! Viele Jahre war es her, dass ich einen Fuß auf die Basaltstufen des Vorplatzes der Wowiko Grabstätte gesetzt hatte, aber der ehrfürchtige Schauer der mich durchlief fühlte sich an als wäre er nie verflogen. Und da saß er! In der Mitte des Platzes saß der Saxophonspieler, der seine Melodien für die Vorfahren seines Stammes spielte. Spiel, epischer Saxophontyp.... spiel. Das Bild unten zeigt eine Darstellung auf dem Eingangstor der Wowiko Grabstätte (das Original ist 4x4Millimeter groß).

Spiel, epischer Saxophontyp ... spiel.

Montag, 9. April 2012

I feel so blue

Nummero Dö in meiner Evangelion-Reihe. Bei der Reihenfolge der Engel hab ich etwas geschummelt, aber die bessere Komposition hat gewonnen ...

2 1/2 Kills, davon einer durch Selbstzerstörung ... KDR könnte besser sein.

Sonntag, 1. April 2012

Baumkuchen!

Die Tage wurde ich durch das erneute Bewundern von Evangelion 1.11 und 2.22 daran erinnert wie sehr ich das NGE Universum liebe. Wie oft habe ich Serie und Filme bereits gesehen und wie wenig verstehe ich immer noch was da alles vor sich geht. Aber das ist mir egal. Ich ergötze mich einfach weiter an ikonischer Musik, emotional verkrüppelten Charakteren, beseelten Mecha-Homunculi und vollendeter Dramaturgie.

Asuka Strikes! (bald mit Augenklappe)

Sonntag, 12. Februar 2012

Oh hai!

Kleine Grafik zwischendurch, aus Langeweile entstanden. Das Bild zeigt natürlich das Wechselbalg, welches Joe Strummer seinerzeit in 80 Tagen quer durch die Welt jagte um ihm das Geheimnis der Pyramiden zu entlocken. Wie das ganze endete ist ja nun Geschichte und ich muss nichts mehr dazu sagen. Mehr dazu in der im Moment in Hamburg gastierenden Wanderausstellung "Mon frere Guiseppe - Wilde Insel der Unvernunft".